Zwangsfinanzierte Selbstausrottung.

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Viele Kinderwagen in polnisch verwaltet Preußen (pixabay)

Viele Kinderwagen bestimmen das Straßenbild im polnisch verwalteten Teil Preußens (foto: pixabay)

Während zur Neubesiedelung des westlichen Teil Preußens ein Geburtenjihad angelaufen ist, der direkt durch die Steuerpflichtigen der NGO „Germany“ finanziert wird, hat sich die EU für die östlich der Oder-Neiße-Linie gelegnenen, unter polnischer Verwaltung befindlichen Teile Preußens etwas zur indirekten Finanzierung der verstärkten Ansiedelung Nicht-Deutscher einfallen lassen: EU-geförderte Programme zur Erhöhung der niedrigen Geburtenrate in Polen

Large Family Card in PolandEin besonderer Bestandteil des Programms: Die „Large Family Card„, die 2014 eingeführt wurde und Familien ab dem dritten Kind Sofortrabatte beim Einkauf von zB Lebensmitteln, Schulsachen und Bekleidung sowie vergünstigte Tarife im ÖPNV und vieles mehr gewährt. Im Dezember 2015 waren bereits 1,4 Millionen Karten ausgegeben, als Ziel wird die Ausgabe von 3,5 Millionen Karten genannt – das entspricht 3,5 Millionen Familien á mindestens 3 Kinder, es sollen also 10,5 Millionen polnische Kinder in der nächsten Zeit geboren werden.

Das finanzielle Engagement der EU zahlt sich aus: Wer in den vergangenen drei Jahren die Gelegenheit hatte, die polnisch verwalteten Gebiete Preußens zu besuchen, dem sind sicher die vielen Familien mit kleinen Kindern oder doch wenigstens die vielen vielen Kinderwagen im Straßenbild aufgefallen.

Derweil also in der NGO „Germany“ Massenimport von ausländischen Fachkräften betrieben wird, um mit ihrer Hilfe den „demografischen Wandel“ zu stoppen, bekämpft die EU die niedrigen Geburtenrate der polnischen Nation mit einem warmen Geldsegen aus Germany: Da macht vögeln für’s Vaterland doppelt Freude.

Moment… Geldsegen aus Germany? Jawohl. Besonders sauer stößt diese Information nämlich dann auf, wenn man sich die Zahlungsströme innerhalb der EU vor Augen führt. So meldete die Europäische Kommission im Finanzbericht ihres EU-Haushaltes für das Jahr 2017 folgendes:

Deutschland zahlte im Jahr 2017 netto 10,7 Mrd Euro an die EU.
Polen erhielt im Jahr 2017 netto 8,6 Mrd Euro von der EU.

Deutschland zahlte also etwas mehr ein als Polen bekommt. Und das war nicht nur 2017 so, sondern es ist die Regel (siehe Zahlen des Jahres 2010). Dies könnte den Eindruck erwecken, der Bund müsse nicht nur für die Besatzungskosten (Art 120 GG) sondern auch für die fremdverwalteten Gebiete aufkommen. Dann wäre die EU ein geeignetes Konstrukt um diese Zahlungsströme zu verschleiern.

Die Steuerpflichtigen der NGO „Germany“ finanzieren also nicht nur die Neubesiedelung des ihnen vom Potsdamer Abkommen 1945 großzügig belassenen Lebensraums westlich der Oder, sie finanzieren obendrein auch noch die Förderung der slawischen Besiedelung der preußischen Gebiete östlich der Oder.

Bleibt festzustellen: Nachdem durch die Vertreibung 1945 nur 6 Millionen Preußen vernichtet werden konnten, lässt man die Deutschen nun für ihre eigene Ausrottung arbeiten und bezahlen.

Die normative Kraft des Faktischen dürfte auf diesem Weg zwar etwas längere Zeit in Anspruch nehmen, bis die endgültige Ausrottung der Deutschen vollzogen ist – langfristig ist diese Methode jedenfalls weitaus lukrativer als die Einrichtung einer schnellen Endlösung der deutschen Frage mit Lagern und 60 Millionen Schuß Munition für Genickschußanlagen. Völkermord kann so einfach sein. Und noch werden Deutsche schließlich lebend gebraucht: Wer sonst soll alles bezahlen?

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